Deutschland – St. Peter-Ording

Nach vier Regnerischen Tagen in der Heide ging es weiter zu Frauchens Höhepunkt: dem Meer. Das Meer, genauer die Nordsee, und das Hotel hat Frauchen durch einen Beitrag im Dogs Magazin gefunden. Voller Vorfreude waren wir viel zu früh da… unser Zimmer war noch nicht bereit. Also haben wir Lino geparkt und sind direkt zum Meer spaziert. Und was soll ich sagen… es war toll. Cookie und ich haben den Spaziergang und das Planschen im Wasser genossen und unsere Zweibeiner ebenso. Von Anfang an waren wir angekommen und haben uns wohl gefühlt.

Als wir zurück gekommen sind, haben wir unsere Mini-Suite erkundet. Schon wieder ein Ort an dem wir uns so richtig wohl gefühlt haben. Zwei- und Vierbeiner waren richtig begeistert von diesem tollen Zimmer.

Nach einer erholsamen Nacht mussten wir uns natürlich versichern, dass das Meer noch da ist. Es war Zeit für einen sehr ausgedehnten Strand-Spaziergang. Der Strand in St. Peter-Ording ist gefühlt endlos lang, die Menschen darauf verteilen sich sehr gut. Zeitweise waren wir sogar fast ganz alleine unterwegs. Für den Rückweg haben wir uns für den Weg auf dem Damm und an St. Peter-Dorf vorbei entschieden. Am Ende waren wir fünf Stunden unterwegs bei herrlichem Sonnen schein.

Am zweiten Tag hat die Wettervorhersage Regen für den Nachmittag voraus gesagt. „Nicht so schlimm“ dachten sich die Zweibeiner und haben sich Velos gemietet. Sie wollten den Westerhever Leuchtturm anschauen. Zum Wandern wäre es zu weit gewesen, mit den Velos aber war es ein schöner nicht ganz so langer Ausflug. Es soll auf grossen Teilen des Damm-Radweges Schafe gehabt haben, hat Frauchen erzählt.
Kaum waren die Zweibeiner zurück, hat kurz und heftig geregnet. Danach hatten wir noch genügend Zeit für einen Spaziergang zu viert.

Der letzte ganze Tag in St. Peter-Ording wollten wir wieder mit Wandern und Spazieren verbringen. Diesmal wollten wir St. Peter-Dorf besuchen. Wieder waren wir fast fünf Stunden auf den Beinen, diesmal etwas mehr landeinwärts in der fast Heide-artigen Landschaft und erst gegen Ende waren wir wieder am Meer zum Baden und Planschen und zurück laufen. Für uns Vierbeiner war es Entspannung pur und dasselbe gilt auch für unsere Zweibeiner.

Die Zeit verging wie im Flug und wir müssen St. Peter-Ording bereits wieder verlassen. Wir tun dies aber nur mit ganz vielen weinenden Augen. Die Zeit hier war umwerfend, das Hotel und das Zimmer waren ganz toll. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und erholt wie bisher in diesen Ferien noch nicht. Vielleicht kommen wir mal wieder…

Deutschland – Lüneburger Heide

Schon wieder Autofahren… Diesmal ging es in die Lüneburger Heide zum Heidehotel Gut Landliebe. Es war eine erfrischende Abwechslung. Das Heidehotel liegt so richtig auf dem Land, ganz ohne Menschenmassen und Grossstadt. Die Sonne hat bei unserer Ankunft geschienen und die kleine Terrasse hat zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Etwas später haben wir die Heide in nächster Nähe noch etwas erkundet. Danach war der Tag auch schon wieder vorbei.

Der zweite Tag in der Heide hat schon wieder mit Regen gestartet. Da die Prognosen zumindest trockeneres Wetter vorausgesagt haben, sind wir in die Nordheide gefahren. Dort gibt es ausgedehnte Naturschutzgebiete und ein endloses Wander- und Reit-Wege-Netz. Alles war violett und unglaublich weit. Da es sich überall um Schutzgebiete handelt, durften Cookie und ich nicht frei durch die Heide laufen. Trotzdem haben wir die Lüneburger Nordheide mit ihrer ganz eigenen Vegetation sehr genossen. In Wilsede und dem Restaurant zum Heidemuseum durften Cookie und ich dann etwas ausruhen und an unseren Verpflegungs-Würstchen knabbern. Die Zweibeiner haben feine Buchweizentorte bekommen. Als besondere Herausforderung haben wir am Ende noch den Wilseder Berg bestiegen. Der Wilseder Berg ist mit 169,2 Meter über Meer die höchste Erhebung in der Lüneburger Heide. Die Aussicht ist toll und unbedingt empfehlenswert.

Am dritten Tag hat es wie aus Kübeln geschüttet. Die Stimmung war im Keller. Trotzdem haben sich die Zweibeiner entschieden einen kurzen Ausflug nach Celle zu machen. Es handelt sich um eine hübsche Stadt mit Schloss, die historisch bedeutend war. Trotzdem hat der Ausflug nicht gereicht um die Zweibeiner auf zu heitern. Wir waren alle froh, als der Tag zu Ende war.

Der vierte und letzte Tag ist vom Wetter her nicht besser gestartet. Der Tatendrang der Zweibeiner war aber wieder zurück gekehrt. Trotz Regen haben wir die Südheide noch durchwandert. Gut eingepackt in Regensachen war der Ausflug auch nicht soooo schlimm.
Danach mussten Cookie und im Hotel zurück bleiben. Herrchen und Frauchen haben am Nachmittag die Gedenkstätte Bergen-Belsen besucht (soll sehr eindrücklich gewesehn sein, hat Frauchen erzählt). Ausserdem waren sie zum Shoppen im Designer Outlet Soltau. So verging der Tag für alle ganz schnell.

Deutschland – Köln

Nach nur zwei Nächten in Heidelberg sind wir heute bereits nach Köln weiter gefahren. Frauchen wollte unbedingt den berühmten Kölner Dom sehen. Leider hat sich der Sommer etwas verzogen und Regen hat sich breit gemacht. Das Hotel hat dann auch zur allgemeinen Stimmung gepasst. Definitiv ein Hotel für die Durchfahrt. Alles klein, eng, stickig und lieblos. Daher Koffer rein, Regensachen raus und ab in die Stadt. Da das Hotel in Mühlheim lag, mussten wir etwas spazieren bis wir in der Innenstadt waren. Schon von weitem konnten wir den berühmten Dom sehen. So wussten wir immer wo unser Ziel ist.
Trotz Regen war der Spaziergang am Rhein entlang entspannend. Für uns Vierbeiner wurde es erst in der Stadt etwas viel. Trotz schlechtem Wetter hatte es unglaublich viele Menschen. Kaum hatten sich die Zweibeiner für Kaffe und Kuchen entschieden, hat der Regen aufgehört und die Sonne kam raus. Die gemütlichen Tische beim Funkhaus waren perfekt. Der Kaffee, die Ofenkartoffel und der Kuchen haben den Zweibeinern dann um so besser geschmeckt.
Nochmals am Dom vorbei ging es dann recht bald schon wieder am Rhein entlang zurück zum Hotel. Nach nur einer Nacht soll es schon weiter gehen.

Deutschland – Heidelberg

Unsere Zweibeiner haben diesen Ferien schon lange entgegen gefiebert. Viel wurde geplant und vorbereitet und plötzlich war der Tag da. Das Auto war gepackt, das ganze Gepäck war verstaut, Cookie und ich haben es uns gemütlich gemacht. Mit dem Lino, unserem blauen Mini Clubman, ging es am Sonntag bis nach Heidelberg zum Hotel Qube. Da die Strecke mit dem Auto nicht all zu lang war, haben wir uns nur kurz in unserem Hotelzimmer eingerichtet und haben gleich noch etwas die Altstadt erkundet. Es war sonnig und heiss und es hatte unglaublich viele Leute. Etwas erschlagen von allen Eindrücken haben Cookie und ich uns ins Zimmer verzogen (ein sehr schönes Zimmer übrigens). Unsere Zweibeiner haben im Restaurant des Hotels noch sehr, sehr gut gegessen.

Am zweiten Tag in Heidelberg haben wir eine etwas grössere Rundtour ins Grüne und am Ende zum Heidelberger Schloss und in die Altstadt gemacht. Es war wieder ein traumhaft schöner Sommertag und die kleine Wanderung durch den Wald zum Königsstuhl war genau richtig. Es war herrlich schattig und kühl. Vom Königsstuhl runter zum Schloss haben die Zweibeiner öfters geflucht. Für den Weg nach unten hat sich Frauchen für die Himmelsleiter entschieden (sie hat die Entscheidung in der Mitte mehr als nur bedauert). Mehr als 1200 sehr unregelmässige Stufen umfasst die Himmelsleiter und überwindet 270 Höhenmeter. Für Cookie und mich kein Problem, aber die Zweibeiner haben gelitten… Dafür hat uns die schöne Ruine vom Heidelberger Schloss für die Himmelsleiter entschädigt. Natürlich mussten alle für Erinnerungsfotos mit dem Schloss posieren 🙂 Danach ging es gemütlich durch die Altstadt zum Hotel zurück.

Am Abend haben Cookie und ich uns erholt vom aufregenden Tag. Herrchen und Frauchen haben im Moe´s Roadhouse unglaublich gute Burger und Spareribs gegessen.

Matzingen Rundweg

Wir waren vor ein paar Jahren schon mal auf genau diesem Weg unterwegs. Damals war es sehr weiss und sehr, sehr kalt. Heute war der perfekte Tag um den Rundweg endlich mal bei schönem Wetter aus zu probieren. Für uns Vierbeiner hat ein paar schöne Badestellen, für alle hatte es viel Schatten und Wald. Es war ein echt schöner Nachmittagsausflug.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Brülisau – Fählensee – Hoher Kasten

Damit uns heute nicht langweilig ist, haben wir wiedermal die Wanderschuhe der Zweibeiner gepackt und sind ins Appenzellerland gefahren. Frauchen und ich waren letztes Jahr schon auf den Hohen Kasten gewandert. Dieses Jahr wollten wir die Wanderung ausdehnen und von Brülisau erst zum Sämtisersee, dann zum Fählensee und erst dann zum Hohen Kasten wandern. Gesagt und getan.
Der Aufstieg zum Plattenbödeli und zum Sämtisersee war wieder äusserst anstrengend. Dafür sind wir dieses mal kurz im Plattenbödeli eingekehrt und haben etwas getrunken.
Gemütlich und fast gerade aus sind wir das Tal nach hinten zum Fählensee weiter gewandert. Dort hat uns schon das Berggasthaus Bollenwees erwartet. Wieder sind wir eingekehrt und haben sehr gut zu Mittag gegessen. Herrchen und Frauchen haben ein kalte Platte und eine grosse Salat-Schüssel bekommen. Cookie und ich mussten uns mit Hundewürstchen begnügen.
Gut gestärkt ging es dann wieder steil den Berg hinauf zur Saxerlücke. Noch etwas weiter oben beginnt der schöne Höhenweg. Vorbei an der Stauberenkanzel (mit einer Luftseilbahn nach Frümsen) sind wir bis zum Hohen Kasten gewandert.
Kaum beim Hohen Kasten angelangt hat das Wetter umgeschlagen und es hat angefangen zu regen. Ein wirklich perfektes Timing 🙂

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Bichelsee – Chabishaupt – Tannegger Grat – Münchwilen

Eigentlich wollten wir heute an ein Military. Unter anderem hat das nicht geklappt, weil Kollegin Cookie gerade läufig ist. Der Veranstalter hätte zwar eine Lösung für läufige Hündinnen gehabt, für uns hat das aber zeitlich nicht gepasst. Da wir den schönen Tag aber sinnvoll nutzen wollten hat Frauchen eine Wanderung für uns geplant. Sie hat auf ganz viel Wald und Schatten geachtet und sie hat ihre Aufgabe gut gemacht.
Gestartet sind wir beim Bichelsee. Von dort ging es zügig zum nächsten Wald und steil den Berg hinauf. Es war anstrengend, dank dem Wald aber erträglich. Die Zweibeiner waren oben beim Chabishaupt aber ziemlich durchgeschwitzt. Beim letzten mal als Frauchen und ich hier waren war es etwas ungemütlicher. Heute hat das viele Grün unsere Aussicht nur etwas verdeckt.

Vom Chabishaupt ging es recht zügig weiter zum Tannegger Grat. Heute bei schönem Wetter ist dieser Weg für Zweibeiner anspruchsvoll, aber ein Genuss. Wieder hatte es Wald und ausschliesslich kühlen Schatten. Der Tannegger Grat ist wirklich ein Grat, der von Wurzeln zusammen gehalten wird. Ein richtiges kleines Abenteuer. Am Ende des Tannegger Grats hat uns die Burgruine Tannegg erwartet. Bei dieser Burgruine waren wir vor vielen Jahren auch schon mal.

Der letzte Abschitt durch Dussnang und entlang der Murg hat uns zurück nach Hause gebracht. Endlich konnten Cookie und ich auch ausführlich baden.
Frauchen findet, dass es eine gelungene Wanderung für dieses warme Wetter war.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Der Thur entlang

Heute waren Herrchen und Cookie auch zuhause. Und schon wieder gab es traumhaftes Wetter. Also nichts wie raus….
Allerdings hat es in den Bergen immer noch Schnee. Daher hat Herrchen eine Flachland Tour entlang der Thur ausgewählt. Mit dem Auto sind wir erst nach Weinfelden gefahren und dort mit den Zug weiter nach Bischofszell. Die eingentliche Wanderung hat uns dann durch Bischofszell über die alte Thurbrücke wieder zurück nach Weinfelden geführt. Wieder gab es viele Möglichkeiten zum Baden, was für Cookie und mich einfach ideal war bei dem warmen Wetter.
Die Zweibeiner fanden die Wanderung, vor allem gegen Ende, etwas langweilig. Die Natur rund um die Thur ist wunderschön und aktuell herrlich grün. Allerdings gibt es recht wenig Abwechslung zwischen Bischofszell und Weinfelden.


Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Ottenbach – Mühlau – Ottenbach

Frauchen und ich haben Ferien. Am Nachmittag wollten wir Frauchens Mama besuchen. Bei dem schönen Wetter hat uns aber noch eine Ausflugsidee für den Morgen gefehlt. Frauchen kam die Idee, dass wir an der Reuss spazieren könnten. Aus dieser Idee hat Frauchen dann einen etwas längeren Ausflug geplant. Schon am Morgen haben wir unser Auto bei Frauchens Mama geparkt und sind los gezogen. Es war drückend warm. Für mich kein Problem, da ich überall und immer wieder baden konnte. Ich habe den Ausflug und das viele Wasser richtig genossen. Mein armes Frauchen hatte etwas mit Heuschnupfen zu kämpfen. Sonst hat ihr der Ausflug aber auch sehr gut gefallen.


Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Appenzeller Hunderallye (2017)

Diese Woche fand bereits unser zweites Military statt. Diesmal waren wir beim Hundesport Appenzell in Jakobsbad zu Gast. Nach dem vielen Regen und Schnee in der vergangenen Woche waren die Zweibeiner unsicher wie das Wetter sein würde. Auf eine nasse, pflotschige oder regnerische Hunderallye hatten unsere Dosenöffner keine Lust. Aber das Wetter war einfach herrlich. Die Sonne schien, es war warm und es hatte noch mindestens 20cm Schnee in Jakobsbad. Es waren einfach grossartige Voraussetzungen für diesen Tag.

Unterwegs waren wir zu viert:

  • Herrchen mit Cookie
  • Frauchen mit mir

Da wir noch nie hier waren, hatten wir auch keine Ahnung wo die Strecke entlang ging. Die Organisatoren haben sich aber eine unglaubliche Mühe gegeben und kleine Pfade aus dem Schnee gestampft. Die meiste Zeit konnten wir nur hintereinander gehen und die tolle Schneelandschaft geniessen. Vielen Dank für die tolle Route.

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