Ferien im Quellenhof

Vom ersten Juli bis zum sechsten Juli waren wir in Österreich im Hotel Quellenhof in den Ferien. Zusammen mit Gisi, Mani und Jacky haben wir das schöne Tirol unsicher gemacht.

Einquartiert waren wir im Zimmertyp Beatrix (Zirbenholzzimmer). Das Zimmer war schön, sehr neu und hat wirklich intensiv nach Holz gerochen.

Zusätzlich zu den ganz normalen Ferien haben wir noch das Angebot „Erlebniswoche mit Hund“ gebucht.

Neues Denken für Mensch und Hund – Erlebniswoche mit Hund
Leitung: Evelyn Streiff, Natural Dogmanship-Instruktorin

Die „Erlebniswoche mit Hund“ hätte folgende Inhalte haben sollen:

  • Sonntag Abend: Begrüssung der Teilnehmer (Beschnüffeln)
  • Montag Morgen: Kommunikation Mensch
  • Montag Abend: Neues Denken in der Erziehung, Diskussionsrunde
  • Dienstag Morgen: Welche Bedürfnisse hat mein Hund? Bisherige Spiele – Neue Spiele
  • Donnerstag Morgen: Lernen Sie hündisch – Das Leittier imitieren
  • Freitag Morgen: Zusammen Spaß haben – Variationen im Spiel
  • Samstag Morgen: Intelligenzspiele mit kleinem Wettbewerb

Leider war Evelyn gesundheitlich nicht auf der Höhe und so war die Woche aus Frauchens Sicht überbucht (18 Hund-Mensch-Teams), unorganisiert und chaotisch. Ich persönlich habe mich trotzdem wunderbar mit den anderen Hunden unterhalten. Vorallem den Rodesian Ridgeback Rüden Harry hatte ich zum Fressen gern (manche anderen reden von einem Lebensmüden Einstellung zu Harry…).

Die Erholung und Ausflüge ausserhalb des Hundekurses war super. Herrchen und Frauchen wurden ganz toll verwöhnt mit Massagen und Wohlfühlbehandlungen. Auch unser Spaziergang mit der ganzen Truppe war richtig schön.


Am Ende mussten wir dann leider aus gesundheitlichen Gründen am Freitag-Nachmittag nach Hause fahren.

Wanderferien

Der Plan ist umgesetzt. Wir sind von Sirnach nach Obfelden gewandert.

Tag 1

Strecke: Sirnach -> Turbenthal
Übernachtung: Gasthof Gyrenbad

Am ersten Tag sind wir super gestartet. Voll Elan und Motivation sind wir los marschiert. Bereits am Dorfausgang in Sirnach war der Wanderweg gesperrt und wir mussten einen Umweg gehen. Alles halb so tragisch. So richtig ins Schwitzen sind Herrchen und Frauchen gekommen als wir den Tannegggrat erstiegen haben. Das war für die beiden mit den ca. 10kg schweren Rucksäcken doch recht anstrengend. Nach einer kurzen Mittagsrast und etwa fünfeinhalb Stunden Wanderung sind wir im Hotel Gyrenbad angekommen. Auf der traumhaften Terasse haben sich Herrchen und Frauchen mit Kaffee und Dessert eingedeckt, ich habe geschlafen 🙂
Mit diesem Hotel haben wir einen echten Volltreffer gelandet. Das Hotel ist sehr schön, alle sind super freundlich und das Essen ist einfach ein Traum. Dort werden wir auf jeden Fall wiedermal hingehen.


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Kuschelferien

Die Ferien im Kuschelhotel Gams in Österreich sind (nach Frauchens Meinung) das Beste was Wellness zu bieten hat.

Beim Buchen fand Frauchen das Geniesser- und Kuschelhotel Gams mit der Kuschelsuite doch sehr kitschig. Aber schon die liebevolle und detailreiche Webseite haben Lust auf mehr gemacht.

Empfangen wurden Herrchen und Frauchen im Hotel in der PurPur Bar bei einem Glas Champagner vor einem knisternden Kamin. Ich musste leider noch etwas im Auto warten bis wir alle zusammen die Kuschelsuite beziehen konnten:

Vor allem der Whirlpool und der offene Kamin waren für meine Menschen ein Highlight. Mich hat eher begeistert, dass ich mit ihnen auf dem Sofa kuscheln durfte. Auch meine Begrüssung als Kuschelbegleiter war super.

Napf, Decke, Leckerchen und ganz süss geschrieben die Hausregeln für Hunde im Kuschelhotel, nicht zu vergessen die Bezeichnung als Kuschelbegleiter. Bei Frauchen hat das ganz, ganz, ganz viele Pluspunkte gegeben. So toll wurde ich noch in keinem Hotel empfangen.

Nach einer ruhigen ersten Nacht sind Herrchen und Frauchen um 5 Uhr durch Martinshorn-ähnliches Geheule geweckt worden. Es hat sich herausgestellt, dass ich komisch geträumt hat und für die Geräusche verantwortlich war. Somit hat unser erster Tag im Kuschelhotel sehr früh begonnen.

Während Frauchen und Herrchen jeden Tag das Wellness-Programm ausprobiert haben, habe ich gefaulenzt. Schliesslich habe auch ich Erholung verdient.

Nur leider durfte ich auch hier im Kuschelhotel nicht im Bett entspannen. Dabei habe ich doch so sehr verdient.

Dann eben doch im eigenen Bett:

Ansonsten haben wir die Wanderwege rund um Bezau unsicher gemacht…

… und noch mehr entspannt…

Da gehen wir nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hin.

Ferien im Tessin – Ende

Die letzten Ferientage haben wir bei sehr gutem (Ristorante Al Pontile) und unglaublich schlechtem (Ristorante Al Gabbiano) Essen verbracht. Ich habe eine tolle Veränderung zum ruhigen, entspannten Restaurant Hund durchgemacht. Herrchen und Frauchen sind Stolz auf mich.

Ascona ist eine sehr ruhige Stadt zum entspannen. Wir werden auf jeden Fall wieder hier Ferien machen.

Wir haben die Ferien genossen und uns trotzdem auf unser zuhause gefreut. Müde und erledigt sind wir am Mittwoch-Abend wieder zuhause angekommen.

Ferien im Tessin – Wanderung im Maggia-Tal

Heute haben wir eine kleine, aber feine Wanderung im Maggia-Tal unternommen. Geplant war: Start auf einem Parkplatz in Maggia, dann Wanderung nach Lodano und wieder zurück.

Weil wir auf Anhieb keinen Parkplatz in Maggia gefunden haben, sind wir ein Stück zurück gefahren und haben einen hübschen Parkplatz direkt an der Maggia in der Nähe von Aurigeno gefunden.

Als erstes mussten wir natürlich die Maggia begutachten. Es war toll: Jetzt im Herbst hat die Maggia nicht ganz so viel Wasser, ist aber trotzdem noch perfekt für mich zum schwimmen und für uns zum Füsse-Abkühlen meiner Dosenöffner. Wo immer möglich bin ich eine Runde geschwommen.

Die Wanderstrecke danach – alles in allem etwa 3 Stunden – war für uns (eher ungeübte Wanderer mit mir) perfekt. Es ging etwas Bergauf und -ab (etwa 100 Höhenmeter), vieles im kühlen, schattigen Wald und eine abenteuerliche Hängebrücke (die ich mutig gemeistert habe). Wir alle haben diesen Ausflug sehr genossen.

Das ultimative Highlight für meine Zweibeiner war am Ende das Füsse-Abkühlen in der Maggia. Das war so richtig erfrischend.

Am Ende waren wir geschafft, aber glücklich 😉

Ferien im Tessin – Start

Am letzten Freitag haben unsere Ferien in Ascona begonnen. Wie immer sind wir im Casa delle Olive abgestiegen und wie immer ist es eine Empfehlung. Die Lage ist zentral, die Zimmer sind sehr sauber, günstig und lassen nichts vermissen. Und ganz wichtig: Hunde sind willkommen.

Bis jetzt geniessen wir in aller Ruhe unsere Zeit am Lago Maggiore oder mit 3-Stündigen Spaziergägen nach Locarno.

Ausflug nach Basel

Letztes Wochenende waren wir Herrchens Bruder und seine Frau besuchen. Die Beiden sind in der Region um Basel umgezogen und wohnen jetzt in Lausen.

Als Start in den Tag habe ich zuhause ein ganzes Nastuchpack in kleiste weisse Fetzchen gerissen. Hat Spass gemacht, aber ich glaube Frauchen fand es nicht ganz so toll, dass sie dank mir den Eingang nochmals Staubsaugen durfte.

Die Hinfahrt von Sirnach nach Basel war nicht so lange wie erwartet, aber immer noch lange.

Ich reiste entspannt im Kofferraum in meiner Transport Box. Trotzdem war ich glücklich als wir einen Zwischenstopp auf einer Raststätte machten und ich mir die Beine vertreten, die Gegend erkunden und markieren konnte.

Der Rest des Rudels war glücklich über einige Minuten Entspannung und Dehnungsübungen.


Im Hotel Bad Bubendorf habe ich in der Suite Cristallo übernachtet. Herrchen und Frauchens Highlight dabei der Whirlpool im Zimmer.


Ich habe die vielen gemütlichen Ecken und Verstecke zum Schlafen genossen.
Es gab wirklich nichts zu bemängeln am Hotel, Service, dem Frühstück im Zimmer. Ich habe sogar (als Frauchen am Morgen nicht aufgepasst hat) ausgiebig an einen Sessel in der Empfangshalle gepinselt. Jetzt vergisst mich das Hotel so schnell nicht wieder.

Es war ein entspanntes und gemütliches Wochenende, das wir bei Gelegenheit wiederholen sollten.

Meine ersten Ferien / Welness im Bregenzerwald

Ich war im Bregenzerwald (Österreich) in den Ferien. Es wurde ganz viel mit mir gespielt, ich habe ganz viel Aufmerksamkeit bekommen und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Es war so richtig zu geniessen.

Im grossen und ganzen habe ich mich richtig gut benommen… nur…

… als ich morgens um vier Uhr am Samstag gaaaaaaaanz dringen nach draussen musste, dachte Frauchen ich würde schon in der Nähe bleiben und hat mich nicht angeleint. Falsch gedacht… es hat nicht viel gebraucht und ich war weder zu sehen noch zu hören. Gut, sehen war in der Dunkelheit auch eher schwierig, aber meine Pfoten im Schnee hätte Frauchen doch hören sollen. Frauchen hat sich auch nicht getraut um diese Zeit vor dem Hotel laut nach mir zu rufen. Also hat sie gewartet. Weil ich ja so lieb war habe ich sie nicht lange warten lassen und bin dann friedlich auf meinem Platz eingeschlafen.

… mein kleiner Ausflug am Sonntag morgen um sieben Uhr in den Hotel-Pool war nicht gerade Herrchens Highlight der Ferien, aber er hat für sehr viel Gesprächsstoff und Gelächter beim Morgenessen geführt. Zuerst hatte ich als Ablenkungsmanöver ganz am einen Ende der Wiese einen Haufen hinterlassen. Als Herrchen gerade am Beseitigen des Haufens war hat er ein „Platsch“ gehört und noch etwas später ist ihm ein tropfnasser Tux entgegen gelaufen. Ich war frisch, fröhlich wedelnd und errfrischt… nach meinem kurzen Bad im eiskalten Aussen-Pool des Hotels.

Fauchens Meinung:

Wir waren für drei Tage im Bregenzerwald im Wellnessurlaub. Es war nicht unbedingt ein Highlight: Das Essen war nicht besonders, die Wellness-Behandlungen (Heubad und Massage) mittelmässig und von Östereichischer Gastfreundschaft kann nicht die Rede sein.
Der halbe Tag Sonne und die Gesellschaft waren jedoch ausgezeichnet.

„Wanderung“ auf den Üetliberg

Heute war ich mit Frauchen und ihrer Freundin Steffi auf dem Zürcher Hausberg. Etwa eine Stunde sind wir vom Parkplatz in Uitikon-Waldegg ganz nach oben auf den Üetliberg „gewandert“. Wie wir später auf einer überall aufgehängten Karte gesehen haben, hätte es durchaus bessere Wege gegeben. Aber ein Weg durch den Wald über Stock und Stein (ganz viel Stock und Stein) mit ganz vielen neuen Gerüchen ist spannend und toll. Überall habe ich geschüffelt, in Pfützen geplanscht, Frauchens Hosen und Tasche dreckig gemacht und so weiter….

Oben auf dem Gipfel haben wir eine Pause eingelegt und unser Mittagessen geschlabbert und Wasser aus Bechern getrunken (ich bin schliesslich ein gut erzogener Hund)…

Nach der Pause und Mittagessen sind wir dann auf den schönen Wegen wieder zurück. Und dann bin ich ganz müde im Auto auf meiner Decke eingeschlafen.

Einige Bilder von diesem schönen Tag finden sich in der Gallery.