Wochenende in Österreich

Da Frauchen ihren Geburtstag nicht zu Hause verbringen wollte, hat sie uns kurzerhand ein Hotel in Österreich gesucht. Mitten in der Wintersaison sind Zimmer leider rar. Daher war sie glücklich als sie im frisch eröffneten Nidum Hotel noch eine kleine, freie Suite entdeckt hatte.
Auf Anhieb hat die Buchung dann nicht geklappt, das Hotel kann noch keine e-Mails empfangen und auch nicht darauf reagieren (davon steht leider nichts auf der Webseite). Die freie und gewünschte Suite NICE war dann leider schon weg und Herrchen musste noch mehrfach anrufen. Am Ende haben wir dann eine Suite WOW bekommen.

Die Anfahrt zum Hotel war für uns perfekt. In etwas mehr als zwei Stunden haben wir den Weg von zu Hause aus ins Hotel hinter uns gebracht. Der Empfang im Hotel war sehr nett, nur konnten Herrchen und Frauchen den Herrn von der Rezeption kaum verstehen. Das wichtigste, die Zimmernummer, haben sie aber verstanden.

Da es noch hell war, haben wir uns gleich wieder auf den Weg gemacht. Schliesslich brauchten Cookie und ich noch Auslauf. Wir haben uns für den Mörserer See entschieden, er ist nur ca 25 Minuten vom Hotel entfernt.

Nach dem schönen Spaziergang hatten Herrchen und Frauchen dann auch Hunger. Sie mussten sich aber bis 18:30 Uhr noch etwas gedulden. Die Zeit haben die beiden mit Warten an der Hotelbar verbracht. Es hat den Anschein gemacht, als gäbe es etwas zu wenig Personal und so war einfach niemand da… Pünktlich um 18:30 Uhr haben sich unsere Zweibeiner beim Abendessen gemeldet und durften dann ein sehr feines 5 Gänge Menü geniessen: Salat → Vorspeise → Suppe → Hauptspeise → Dessert (→ Käse).
Satt und zufrieden sind wir eingeschlafen.

Am zweiten Tag kam die Sonne und wir haben sie so richtig genossen.

Direkt nach dem Morgenessen haben sich Herrchen und Frauchen für je eine Massage angemeldet. Da diese bereits um 13:00 Uhr stattfinden sollten, sind wir gleich wieder raus 🙂 Als erstes haben wir uns die Friedensglocke des Alpenraums angesehen. Sie ist DIE Sehenswürdigkeit in Mösern. Danach wurde die Zeit bereits wieder knapp. So sind wir nochmals hoch zum Möserer See und dann zurück zum Hotel.

Danach wurde es für Cookie und mich etwas langweilig. Herrchen und Frauchen haben den Spa Bereich genossen. Unter anderem bekamen sie eine Ganzkörpermassage und sie haben sich im Aussenpool die Sonne ins Gesicht scheinen lassen.
Bevor es dann schon wieder zum Abendessen ging, sind wir nochmals eine Runde raus in den Schnee. Frauchen hat die schöne Abendstimmung für uns eingefangen:

Das anschliessende Abendessen war leider wenig erfreulich. Aufgrund des akuten Personalmangels war das Abendessen eher ein Desaster. Zwischen Vorspeise und Hauptspeise mussten unsere Zweibeiner fast zwei Stunden warten. Sehr entspannt und etwas müde waren zwei Stunden Wartezeit deutlich zu lange. Frauchen wäre am Tisch fast eingeschlafen. Und das alles an ihrem Geburtstag 🙁 Frauchens Laune war danach ziemlich tief.

Ein bisschen konnte die traumhafte Aussicht vom Hotelbalkon am nächsten Morgen Frauchens Laune wieder heben.

Leider hielt das bisschen Hochgefühl nur bis zum Auschecken und der Hotelrechnung. Aus Frauchens Sicht hat Preis-Leistung von diesem Wochenende im Nidum Hotel ganz und gar nicht gepasst. Die Schwierigkeiten bei der Buchung hätten Frauchen und Herrchen warnen sollen. Man merkt zu sehr, dass das Hotel ganz neu eröffnet hat und das Personal nicht wirklich eingespielt ist. In den Hotelzimmern sind viele Kleinigkeiten defekt, Lampen wurden nicht repariert und es hat definitiv zu wenig Personal im Restaurantbereich… Für diese Preise darf das, aus Frauchens Sicht, nicht sein. Sehr schade. Bein nächsten mal werden wir ein anderes Hotel besuchen.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung (erster Tag):
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Sirnacherberg – Rooset – Sirnacherberg (II)

Vor genau drei Wochen haben wir diese kleine Wanderung schon mal gemacht. Damals konnte Herrchen nicht dabei sein und es hatte ganz viel Schnee.
Heute war es deutlich wärmer, es gab viel mehr zum Schnüffeln und es war wahnsinnig matschig. Duschen und shampoonieren waren da schon von Anfang an vorprogrammiert. Genau das was sich Herrchen und Frauchen für ihr 11-jähriges Jubiläum gewünscht haben 😉
Aber egal, wir waren draussen und konnten uns viel bewegen. Nun sind Cookie und ich müde. Frisch geduscht verziehen wir uns in unsere Körbchen und schlafen eine Runde. Das ist die perfekte Tätigkeit für einen Tag wie heute!



Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Eichberg – Kobelwald – Eichberg

Wir haben heute Herrchens Familie im Rheintal besucht. Da dort richtig viel Sonne und tolles Wetter herrschte, haben wir uns für einen schönen langen Spaziergang entschieden. Frauchen hat so etwas geahnt und uns bereits einen Spaziergang geplant.
Unser Spaziergang hat uns von Eichberg zur Kristallhöhle (im Winter leider zu) geführt. Dann sind wir an der Kristallhöhle vorbei weiter nach Kobelwald und zurück nach Eichberg spaziert.
Nach circa 30 Minuten hatte Frauchen nasse Füsse im sulzigen Schnee. Auch Cookie und ich waren zu dem Zeitpunkt schon sehr nass und dreckig. Aber egal… Die Sonne hat uns durch eine tolle Winterlandschaft begleitet. Herrchen und Frauchen konnten ausgiebig Sonne tanken, Cookie und ich konnten durch den Schnee rennen und den Ausflug so richtig geniessen.
Ein toller Tag 🙂

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Sirnacherberg – Rooset – Sirnacherberg

Herrchen musste heute nach Basel. Da Cookie und ich nicht gehen konnten (wir hätten sehr lange im Auto warten müssen) blieb Frauchen mit uns zu Hause. Damit uns allen aber trotzdem nicht langweilig wird, haben wir einen langen Spaziergang geplant. Auf komoot.de haben wir unseren Spaziergang geplant und die Hinweise auf den Jubla Turm und die märchenhaften Holzfiguren bekommen. Beides wurde mit eingeplant. Das ist dabei heraus gekommen:

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Unsere Neujahrs-Wanderung

Fischingen – Hulftegg – Hörnli – Fischingen

Nach nur einem Tag in der Nebelsuppe hat es uns gereicht. Frauchen musste Cookie, Herrchen und mich nicht sehr zu einer Neujahrs-Wanderung in der Sonne überreden. Wir wollten nicht sehr weit anreisen und doch einige Zeit unterwegs sein. Zum Glück hatte Frauchen schon vor einiger Zeit eine Wanderung aufs Hörnli geplant.

Gestartet sind wir auf einem Plarkplatz direkt hinter dem Kloster Fischingen. Von Fischingen sind wir nach St. Iddaburg „gepilgert“. Der anstrengendste Teil war der steile Kreuzweg hinauf zur Iddaburg. Frauchen und Herrchen wurden oben für den anstrengenden Aufstieg entlohnt: Das Gasthaus St. Iddaburg war geöffnet und die beiden haben etwas zu trinken bekommen.

Frisch gestärkt sind wir von der Iddaburg nach Mühlrüti abgestiegen und von dort wider den nächsten Hügel hinauf. Frauchen und Herrchen haben ziemlich geschwitzt und arg geatmet. Dafür hat uns oben gleich das nächste Restaurant erwartet. Oben war in unserem Fall die Passhöhe Hulftegg und das Restaurant war das Panoramarestaurant Hulftegg. Da haben Cookie und ich endlich etwas bekommen (aus Frauchens Rucksack). Frauchen und Herrchen haben auch etwas zu Essen bekommen.

Von der Hulftegg aus haben wir endlich das Hörnli angesteuert. In weniger als einer Stunden waren wir dann auch dort und konnten das herrliche Panorama geniessen. Auch auf dem Hörnli hätten wir im Berggasthaus Hörnli einkehren können. Wir waren aber satt und noch fit genug um nach einigen Fotos gleich weiter zu wandern.

Die letzte Etappe hat uns vor allem nach unten geführt. Entspannt und etwas erschöpft sind wir vom Hörnli direkt nach Fischingen zurück gewandert.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Bärloch – Schnebelhorn – Bärloch

Heute haben wir die Sonne vermisst. Ausserdem wollten wir wieder einmal etwas höher hinaus. Darum sind wir zum TCS Parkplatz Bärloch gefahren. Von dort aus sind zum Schnebelhorn gewandert. Nach all dem Nebel war die warme Sonne eine richtige Erholung. Es hatte nicht viel von Winter, war aber trotzdem toll. Frauchen und ich haben den etwas steileren Aufstieg und den langen Abstieg sehr genossen.

Gestartet sind wir etwas spät, so dass wir die Nachmittagssonne auf dem Schnebelhorn geniessen konnten und am Ende dann im Dunkeln beim Auto zurück waren. Zum Glück hat Frauchen entsprechend geplant und wir konnten den einfachsten Teil des Weges in der Dämmerung zurück legen.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Girenbad – Schauenberg – Girenbad

Der Herbst ist doch wirklich wunderschön. Heute konnten Cookie und ich wieder einen tollen Herbstspaziergang mit unseren Menschen unternehmen. Frauchen hat für uns eine kleine Wanderung oberhalb von Turbenthal geplant. Start und Ziel war der Gasthof Gyrenbad. Den Gasthof kennen wir von früher und haben sehr gute Erinnerungen daran.

Vom Girenbad sind wir als erstes zur Burgruine Schauenberg spaziert. Frauchen hat dieses Highlight auf komoot entdeckt und in die Tour mit eingeplant. Als Aussichtspunkt ist die Burgruine traumhaft schön. Bei so schönem Wetter wie heute hatte es allerdings Massen von grossen und kleinen Menschen, Hunden und auch ein paar dort stationierte Soldaten. Alles in allem war es ziemlich eng und Cookie und ich waren froh als wir weiter spaziert sind.
In einem grossen Bogen sind wir durch raschelnde Blätter, vieeeeele spannende Gerüche und bunte Wälder wieder zum Gasthof Gyrenbad zurück spaziert. Obwohl es schon fast November ist, war es herrlich warm und Herrchen war sogar kurzärmlig unterwegs.

Es war ein rundum perfekter, erholsamer Herbst-Spaziergang.

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Atzmännig – Chrüzegg – Tweralpspitz – Rotstein – Atzmännig


Der Herbst hat sich heute von seiner aller schönsten Seite gezeigt. Ein perfekter Tag um einen kleinen Ausflug zu unternehmen.
Wir sind einer Wander-Empfehlung gefolgt. Die Empfehlung hat uns auf den Parkplatz des Sport- und Freizeitgebiets Atzmännig geführt. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir Richtung Chrüzegg los gewandert. Vorher aber sind wir erst noch auf den Chümibarren aufgestiegen. Höhe bringt meist eine tolle Aussicht mit sich und der Chümibarren hat das eindrücklich bewiesen. Die Weitsicht war heute richtig weit und richtig toll. Frauchen hat viele Fotos gemacht, Herrchen hat etwas verschnauft und Cookie und ich haben genüsslich unser Picknick verspeist. Der Chümibarren ist ein äusserst schöner Pausen-Platz.
Weiter ging es am Berggasthaus Chrüzegg vorbei. Für uns hatte es viel zu viele sonnenhungrige Wanderer und so sind wir direkt weiter zum Tweralpspitz gewandert. Der 1332 Meter hohe Tweralpspitz ist die höchste Erhebung der Nagelfluhberge des Zürcher Oberlandes. Zu Herrchens Freude haben wir aber den Kanton St. Gallen auf der ganzen Wanderung nicht verlassen. Der Tweralpspitz liegt vollständig im Westen des Kantons St. Gallen. Auch auf dem Tweralpspitz ist die Aussicht einfach traumhaft und zeigt unter anderem den Alpstein mit dem Säntis und die Churfisten.
Als Ausklang sind wir zuletzt über den Rotstein wieder hinunter zum Parkplatz gewandert.

Das Wetter war einfach perfekt für diesen Ausflug. Die Sonne war nochmals richtig warm und die Fernsicht war grossartig. Eine ganz, ganz tolle Herbstwanderung. Herzlichen Dank an Heinz, der uns diese wunderbare Wanderung empfohlen hat 🙂


Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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