Winterwandern Melchsee-Frutt

Heute war ursprünglich ein Ausflug auf den Chäserrugg mit einer Freundin von Frauchen geplant. Nach einem Check der Webcam heute Morgen sah es aber gar nicht gut aus. Der Chäserrugg war komplett in graue Wolken gehüllt. Frauchens Freundin und Frauchen haben sich nach Alternativen umgesehen… Zum Glück hatte Frauchens Freundin die Idee auf die Melchsee-Frutt zu fahren, der Wetterbericht hat Aufhellungen für den Nachmittag vorausgesagt.
Nach knapp zwei Stunden Fahrzeit sind Frauchen und ich in der Stöckalp angekommen. Mit der Gondelbahn ging es weiter auf die Melchesee-Frutt. Erst war es noch ziemlich bewölkt. Nur ein paar ganz kleine, blaue Flecken am Himmel haben die Hoffnung der Zweibeiner auf Sonne am Leben erhalten. Je weiter wir in der Winterlandschaft gewandert sind, desto mehr blauen Himmel und Sonne gab es. Beim Berggasthaus Tannalp, in der Hälfte unseres Winterwanderweges, war der Himmel dann komplett aufgerissen und das Wetter war einfach nur perfekt. Mittagessen bei warmer Sonne und strahlend blauem Himmel fand Frauchen einfach nur erholsam (mich haben nur meine Fleischstreifen interessiert 😉 ).
Die Zweibeiner haben die Sonne so sehr genossen, dass wir etwas länger im Berggasthaus in der Sonne sitzen geblieben sind. Beim Rückweg sind die Wolken dann wieder aufgezogen. Gelohnt hat sich dieser Winterwanderweg auf jeden Fall. Es ist ein wirklich schöner Weg. Zusammen mit dem schönen Wetter und der tollen Gesellschaft ist der Ausflug rundum perfekt geworden.







Unsere Komoot Karte zu unserer Winterwanderung:
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Sonne im Tessin

Als wir im Januar in Ascona waren, waren wir auf dem Monte Verità wandern. Als Highlight hatten wir den Aussichtspunkt Balladum geplant. Irgendwie hatten wir den richtigen Weg aber nicht gefunden.
Bei so viel Sonne und warmem Wetter haben Frauchen und ich es nochmals versucht: Wir haben das Komoot-Hightlight Balladum gesucht und gefunden. Relativ früh am Morgen sind wir losgefahren ins Tessin. Nach etwas fahren und verfahren haben wir sogar den richtigen Parkplatz auf dem Monte Verità gefunden. Trotz Sonne und traumhaftem Wetter hatten es nicht so viele Spaziergänger und Wanderer. Wir konnten unsere kleine Wanderung in vollen Zügen geniessen und haben nach einigen Umwegen und abenteuerlichen Wegen den Aussichtspunkt Balladum gefunden. Es hat sich gelohnt. Die Aussicht ist super, die 🌞 war schön warum, es hatte bereits 🦋 und 🐝 und man kann nette andere Hundebesitzer und Hunde treffen.





Am Abend haben wir in Locarno Herrchen und Cookie abgeholt um mit den Beiden das sonnige Wochenende im Tessin zu geniessen. Wir haben wieder im Seven Boutique Hotel übernachtet und die Zweibeiner haben sehr gute 🍕 im Ristorante Easy gegessen.
In weiser Voraussicht hat sich Frauchen noch am Freitag-Nachmittag bei der sympathischen Hundebesitzerin nach einem Tipp für den Samstag erkundet. Der Empfehlung folgend sind wir am Samstag zu Viert mit dem Bus nach Brissago gefahren. Von dort gibt es einen Wanderweg mit vielen, vielen, vielen Treppen zurück nach Ascona. Schwitzend sind wir bei frühlingshaften Temperaturen an den steilen Hängen entlang gewandert. Mal Treppen hoch, dann wieder Treppen hinunter, aber immer mit herrlicher Aussicht auf den Lago Maggiore.






Der Tipp für unsere kleine Wanderung war perfekt und wir haben die 🌞 sehr genossen. Wie das aber immer mit schönen Ausflügen ist, Sie sind viel zu schnell wieder vorbei.

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Chäserrugg – Rosenboden

Es ist nicht lange her, seit wir zum letzten Mal hier auf dem Chäserrugg waren (Dezember). Frauchen und ich hatten nicht sehr viel Zeit und wollten noch etwas Schnee geniessen. Daher sind wir ganz früh am Morgen schon auf den Panoramarundweg Rosenboden gestartet. Es war nahezu menschenleer und traumhaft schön.





Jahresstart im Tessin

Herrchen hatte die Idee dieses Jahr mal anders anzufangen. Kurzentschlossen hat Herrchen ein Hotel gesucht und uns ein Zimmer für eine Nacht in Ascona reserviert. Nach und nach hat unser Ausflug im Tessin immer mehr Form angenommen. Durch einen Hinweis in einem Mail vom Seven Boutique Hotel ist uns aufgefallen, dass jeweils am 2. Januar ein Feuerwerk in Ascona stattfindet. Ausserdem sollte es ziemlich warm werden was Frauchen umgehend zur Spaziergang-Planung animiert hat.

Nach einer abwechslungsreichen Autofahrt (grünes Gras zuhause, Meterweise Schnee auf dem San Bernardino und fast T-Shirt Wetter im Tessin) ist wir in Ascona angekommen. Das Hotel hat Herrchen super ausgesucht. Das Zimmer war genau richtig gross, hatte alles was es braucht, war modern eingerichtet und Hunde sind willkommen.


Nach einem Spaziergang in der Abenddämmerung haben sich die Zweibeiner auf den Weg gemacht um das Feuerwerk zu sehen.


Nach dem Feuerwerk sollte es noch ein kleines Abendessen geben. Dazu hatte Herrchen schon vorab einen Tisch im Ristorante Seven reserviert. Offenbar war es aber der falsche Abend. Das Personal war komplett überfordert mit den Gästen, es ging unglaublich lange bis wir bestellen konnten (wir wollten nur eine Kartoffelsuppe) und als die Suppe dann kam ging es nochmals recht lange bis wir Suppenlöffel bekamen oder besser gesagt geholt haben. Der Preis für die lauwarme Suppe war dann wiederum unverschämt hoch.

Im gleichnamigen Hotel haben wir dann aber sehr bequem und sehr gut geschlafen. Das Morgenessen am nächsten Tag im angeschlossenen Asia-Restaurant war zwar ganz traditionell, der Geruch nach asiatischem Essen war aber gewöhnungsbedürftig. Beim nächsten Mal würden wir wohl aufs Morgenessen in der Bar Battello ausweichen. Es startet dort zwar erst später, dafür dürfte der Geruch besser zum Frühstück passen.

Nach dem Frühstück ging es bei strahlendem Sonnenschein auf unseren geplanten Spaziergang. Es war warm und unglaublich trocken (daher auch äusserst hohe Waldbrand Gefahr).



Wir haben den Spaziergang genossen, vor allem auch weil uns zuhause wieder Hochnebel und keine Sonne erwartet hat. Leider war der Spaziergang dann allzu schnell wieder vorbei.

Mit der Erinnerung an die warme Sonne sind wir durch einen dichten Schneesturm wieder nach Hause gefahren. Gut hat es getan so ins neue Jahr zu starten.

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Chäserrugg – Rosenboden

Frauchen mag Fotos im Schnee. Daher sind wir wiedermal auf den Chäserrugg gefahren (wie schon Anfang Jahr). Der Panoramarundweg Rosenboden war auch diesmal perfekt präpariert. Es hatte kaum Menschen und/oder Hunde. Wir konnten somit nach Lust und Laune Rennen und mussten nur machmal für Fotos posieren.





Gemütlich haben wir den Ausflug im Restaurant abgeschlossen bei Kaffee und Kuchen 🙂

Farenbachtobel

Auf unserem Weg nach Winterthur haben wir den Tipp bekommen einmal durchs Farenbachtobel zu spazieren. Es hat etwas gedauert, aber heute haben wir es geschafft. Wir waren praktisch alleine und es ist ein wirklich schöner Ort mit super gepflegten Wegen und Stegen. Jetzt im Herbst mit den raschelnden Blättern am Boden war es für Frauchen richtig entspannend.



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Karthause Ittingen Runde

Bei einem so schönen Herbst zieht es uns einfach nach draussen. Diesmal sind wir zur Karthause Ittingen gefahren. Frauchen und ich waren schonmal hier in der Gegend. Da es uns gefallen hat, wollten wir mit Herrchen und Cookie hierher zum Wandern. Schöner als heute hätte sich der Herbst nicht zeigen können.





Nach der Wanderung durften Cookie und ich im Auto schlafen. Herrchen und Frauchen sind für das Abendessen ins Restaurant Mühle in der Karthause gegangen. Es hat ihnen super geschmeckt.

Unsere Komoot Karte zu unserem Spaziergang:
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Geburtstagsausflug von Papa

Dieses Jahr hat Frauchen ihrem Papa etwas spektakuläres schenken wollen. Da kam die neu eröffnete Stoosbahn gerade recht. Sie ist aktuell die steilste Standseilbahn der Welt und damit wirklich ziemlich spektakulär.
Getroffen haben wir uns an einem wunderschönen Herbst-Nachmittag bei der Talstation. Obwohl wir nicht die Einzigen mit dieser Idee waren, war es weder auf der Bahn noch oben im Dorf voll.


Da die Bahnfahrt nur wenige Minuten dauert haben wir oben einen schönen Spaziergang gemacht. Dank einem tollen Tipp haben wir den Moorerlebnisweg entdeckt. Es ist ein gemütlicher Weg mit verschiedenen Info-Stationen rund um das Moor in Stoos. Der Weg selber ist anspruchslos und einfach zu begehen.






Es war ein toller Tag mit perfektem Wetter und einem sehr schönen Moorerlebnisweg.

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Aspectra Ausflug im Appenzellerland

Auch dieses Jahr hat Frauchens Arbeitgeber die Mitarbeiter zu einem Ausflug eingeladen. Schon fast traditionell durfte ich Frauchen auf dem Ausflug begleiten, zumindest auf vielen Teilen davon. Letztes Jahr ging es in die Aareschlucht und aufs Schilthorn. Dieses Jahr verschlug es uns in den wunderschönen Kanton Appenzell. Frauchen und ich sind mit dem Auto angereist und waren etwas zu früh da. Daher haben wir das Städchen Appenzell erkundet.

Danach durfte ich im Hotel Pause machen. Frauchen war sich nicht sicher ob ich überall willkommen bin und ich hatte gegen Schlaf nichts einzuwenden. Frauchen hat mit ihren Kollegen die WeatherFactory und die Brauerei Locher besucht.

Unser Zimmer im Hotel Löwen war charmat und gemütlich. Frauchen und ich haben uns wohl gefühlt und gut geschlafen.

Am nächsten Tag sind wir mit einer spannenden Dorfführung durch Appenzell in den Tag gestartet.

Noch vor dem Mittag ging es dann auch schon weiter nach Brülisau . Wir waren schon schon mal hier (einmal, zweimal). Anders als sonst sind wir mit der Bahn von Brülisau auf den Hohen Kasten gefahren. Das Wetter war super und hat zum Fotografieren eingeladen 🙂


Bei strahlendem Sonnenschein sind wir in Einerreihe vom Hohen Kasten zum Plattenbödeli gewandert.


 

Nach einem feinen Mittagessen im Plattenbödeli sind wir den Rest zurück zur Talstation in Brülisau gewandert. Zuletzt ging es von dort dann wieder nach Hause.
Frauchen und ich durften wieder einen tollen aspectra Mitarbeiter-Ausflug geniessen 🙂 Danke an Frauchens Arbeitgeber, dass wir dabei sein durften.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung vom Hohen Kasten nach Brülisau:
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